Kolumbien entspannt genießen. Das bedeutet, eines der vielfältigsten Länder der Welt authentisch und mit Ruhe zu bereisen. Viel Zeit an einem Ort zu verbringen, um das Land wirklich erleben und seine Kultur  aufsaugen zu können. Menschen zu treffen, mit ihnen gemeinsam zu essen und zu erzählen, wenn auch mit Händen und Füßen. Die Gastfreundschaft und Offenheit der Kolumbianer machen dies zu einem Kinderspiel, denn Gastfreundschaft, Offenheit und Herzlichkeit werden hier groß geschrieben.

Kolumbien ist ein Land mit Bergen, Gletschern, Wüsten, Regenwald, Karibik und Pazifik. Ein farbenfrohes Land, voll von Düften und Geschmäckern. Ein Land, in dem an jeder Ecke Musik ertönt, in dem es überall auf der Straße frische Fruchtsäfte zu trinken gibt und ein Land, in dem Besucher die Leidenschaft und das Temperament seiner Bewohner spüren.

Sieben Jahre lang war das nördlichste Land Südamerikas mein Zuhause. Hier habe ich Reisen für europäische Gäste organisiert und begleitet. Nun möchte ich euch die Schönheit dieses Landes zeigen, euch Freunden und Bekannten vorstellen und mit euch gemeinsam neue Menschen kennenlernen. Erlebt, wie wunderbar eine heiße Schokolade mit Käse schmecken kann,  wie Erika an der Pazifikküste die knusprigen Fisch-Empanadas zubereitet    und    wie    man    eine    Kokosnuss    mit  wenigen

Handgriffen und ohne hohen Kraftaufwand öffnet. Kommt mit auf eine Reise durch Kolumbien!

09.01.2017 Deutschland – Bogotá Reise in das El Dorado

Die Anreise nach Bogotá erfolgt individuell. Ich werde ab Berlin über Frankfurt fliegen und treffe mich mit allen Reisenden, die ebenfalls mit Lufthansa (LH) 542 reisen, am Gate. Fliegt ihr mit einer anderen Airline z.B. Air France, Iberia, KLM oder Turkish Airlines, hole ich euch am Flughafen in Bogotá ab. Sollte ich dies zeitlich nicht schaffen, wird ein deutschsprachiger Kollege vor Ort sein und euch ins Hotel bringen, wo wir uns dann am Abend alle einfinden. Gerne hilft Promotora Neptuno euch dabei, einen passenden Flug zu finden.

10.01.2017 Bogotá (F,A)

2.600 Meter näher an den Sternen.

Bogotá liegt auf 2.600 Metern im Andenhochland der Ostkordillere. Um einen ersten Überblick über die Acht- Millionen-Metropole zu bekommen, fahren wir mit der Zahnradbahn auf den Monserrate. Hier, noch einmal 500 Meter höher, ist die Geräuschkulisse der Stadt kaum noch zu hören und doch fühlt man ihren Puls. Während eines Rundgangs durch die koloniale Altstadt “La Candelaria” besuchen wir das weithin bekannte Goldmuseum. Die Austellung der Goldfunde Kolumbiens ist wirklich beeindruckend! Am frühen Abend treffen wir Gustavo. Der aufstrebende Koch bietet mit seinem jungen Unternehmen – alimentario – ausgewogene Gerichte an, die sich der Kunde per App selbst zusammenstellt und liefern lässt. Gemeinsam mit Gustavo bereiten wir Bogotás typischstes Gericht zu, den Ajiaco.

11.01.2017 Bogotá (F,S)

Kolumbien – Land der exotischen Früchte und des Kaffees

Kolumbien ist das Land der exotischen Früchte und vor allem der Fruchtsäfte. Ob im Supermarkt, an kleinen Ständen in der Stadt oder auf dem Marktplatz. Überall duftet es nach Mango, Maracuja, Lulo, Ananas & Co. Bei einem Besuch der Markthalle von Paloquemao erleben wir ein wuseliges Treiben: Marktschreier preisen ihre Produkte an, Einkäufer quetschen sich durch die schmalen Gänge und Metzger schleppen Schweinehälften auf der Schulter durch die Halle. Nachdem Probier-Rundgang und einem Einkauf für den Folgetag machen wir uns auf den Weg in den bohemen Stadtteil Quinta Camacho, der durch seine europäische Architektur geprägt ist. Hier betreiben José und Paola seit ein paar Jahren das Café Bourbon und eine angeschlossene Kaffeerösterei. Wir haben die Gelegenheit bei der Röstung ihres außergewöhnlichen Kaffees dabei zu sein und bei einer Verkostung unsere Geschmacksnerven zu testen. Der Abend steht zur freien Verfügung.

12.01.2017 Bogotá – Zipaquirá – Bogotá (F,A) Kochen mit Kindern

Heute frühstücken wir auswärts: Seit 1965 verkauft die Familie Cabrera in Cajica Fruchteis aus eigener Produktion. Das Eis mit dem Namen San Jeronimo entwickelte sich über die Jahre zu einer unverkennbaren Marke, die im ganzen Land bekannt ist. Die kleine Garage von damals ist heute ein typisches Ausflugslokal. Zum Frühstück gibt es hier alle Köstlichkeiten der Region z.B. Tamales (gefülltes Bananenblatt), Changua (Milchsuppe), Gebäck aus Mais und natürlich heiße Schokolade mit Käse! Frisch gestärkt fahren wir weiter nach Zipaquira, in die Salzkathedrale. Das beeindruckente Bauwerk, das im Salzstollen entstand, liegt 180 Meter unter der Erde. Der Nachmittag wird laut und lustig. Die Kinder des Sozialprojektes “Fundación Bosconia” werden uns überschwänglich empfangen, uns Löcher in den Bauch fragen und sicherlich Fussball spielen wollen. Mit den mitgrachten Lebensmitteln vom Markt gibt es dann eine Küchenschlacht – gemeinsam mit den Kindern kochen wir, was unser Einkauf her gibt.

13.01.2017 Bogotá – Pereira (F,A) Sundowner im Garten

Wir verlassen den kühlsten Ort unserer Reise und fliegen in die Kaffeezone. Die Region rund um Pereira, Armenia und Manizales wurde 2011 von der UNESCO unter dem Namen Kaffee- Kulturlandschaft zum Weltkulturerbe erklärt. Die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Ruiz und Tolima trohnen hinter den tief-grünen Kaffeepflanzen und den hellgrünen Bananenblättern. In den kommenden drei Tage werden wir auf einer typischen Kaffeefinca übernachten und natürlich alles über das beliebte Getränk erfahren. Da in der Region fast ebenso viel Zuckerrohr wie Kaffee angebaut wird, kommen wir heute bei einer Verkostung in den Genuss von Rum und Aguadiente (Anisschnaps). Beim Sonnenuntergang im Garten der Finca stoßen wir dabei auf unsere Kolumbienreise an.

14.01.2017 Pereira (F,A)

Rund um den Kaffee

Nachdem wir vor wenigen Tagen mit José und Paola in Bogotá die getrockneten Kaffeebohnen geröstet haben, lernen wir heute den Prozess, der der Röstung vorausgeht, kennen: Den Weg des Keimling bis zur grünen, exportfertigen Bohne. Wusstet ihr, dass eine Kaffeepflanze Knospen, Blüten und Früchte gleichzeitig tragen kann? Könnt ihr euch vorstellen, wie viel ein Kaffeepflücker verdient? All diese Fragen beantwortet euch ein echter Kaffeeexperte der Hacienda XXX, die seit X Jahren Kaffee exportiert/zertifzierten Kaffee… Der Nachmittag steht dann zum Entspannen im Garten oder am Pool zur freien Verfügung. Der Koch unserer Finca bereitet uns ein Abendessen passend zum Tagesmotto zu – lasst euch überraschen!

15.01.2017 Pereira – Valle de Cocora – Salento – Pereira (F,M,S) Die höchsten Palmen der Welt

Das Valle de Cocora ist nicht nur das Zuhause des Gelbohrsittichs, sondern auch von unserem lokalen Reiseleiter Edison, der mit uns eine vier bis fünfstündige Wanderung durch das Tal der Wachspalmen unternimmt. Er ist hier aufgewachsen und kennt den Naturpark wie kein anderer. So erzählt er mit Leidenschaft von seiner Heimat und der besonderen Flora und Fauna, in dessen Mittelpunkt natürlich die Wachspalme steht. Auf den grünen Hügeln vor dem Nebelwald raken sie bis zu 60 Meter in den Himmel – ein wirklich atemberaubendes Panorama! Mit großem Hunger nach der Wanderung lassen wir uns die Spezialität der Region, gebratene Regenbogenforelle, schmecken. Bevor wir uns auf den Rückweg zur Finca machen, schlendern wir noch ein wenig durch das Künstlerdorf Salento. In den schmalen Gassen stehen viele Türen und Fenster der bunten Häuschen offen – ohne das Haus verlassen zu müssen sind die Dorfbewohner so immer bestens informiert und mitten im täglichen Geschehen.

16.01.2017 Pereira – Santa Rosa de Cabal – Pereira (F,S,A) Entspannung pur

Heute ist Badetag! Aus einem begrünten Berg strömt das 70 Grad heiße Quellwasser, das über Kaskaden hinab zu den Becken des Thermalbades in Santa Rosa de Cabal fließt und dort etwas abgekühlt – mit etwa 40 Grad – ankommt. Über die grünen Wiesen, bunten Pflanzen und Palmen, die das das Ufer eines kleinen Flusses säumen, flattern Schmetterlinge und kleine Vögel. Inmitten dieser wunderschönen Gartenanlage mit Blick auf einen Wasserfall baden wir bis wir schrumpelig sind. Am Abend fahren wir in das Boutique Hotel Sazagua, wo nur für uns ein Kochkurs gegeben wird. Das Restaurant des Hotels legt besonders viel Wert auf den Erhalt regionaler Küche und die Integration von Familienrezepten in ihre modernen Menüs. Unter freiem Himmel genießen wir die selbst zubereiteten Spezialitäten der Region.

17.01.2016 Pereira – Medellin (F,A) Panamericana und Käsesuppe

Nach dem Frühstück fahren wir heute mit einem privaten Bus nach Medellin. Ein Großteil der 215 Kilometer langen Strecke gehört zur berühmten Panamericana, die entlang des zweitlängsten Flusses Kolumbiens, dem Rio Cauca, führt. Von der Kaffeezone aus geht es die Zentralkordillere hinunter bis ins tropisch-heiße Klima auf Meereshöhe, bevor wir hinter La Pintada die Anden wieder etwas hoch fahren, bis nach Medellin (1.600 Meter). Die Stadt des ewigen Frühlings, wie sie aufgrund ihres Klimas auch genannt wird, hat sich längst von ihrem schlechten Image gelöst und zählt heute zu den modernsten Städten Lateinamerikas. Am Abend lernen wir Lady Zapata Baldrich kennen. Sie trägt zwei sehr unterschiedliche Kulturen in sich, denn ihre Mutter kam aus dem Chocó, dem Department an der Pazifikküste, in das wir am nächsten Tag reisen werden. Ihr Vater stammt aus einer ländlichen Gegend südlich von Medellin, doch kulinarisch schlägt Ladys Herz für die Küche des Pazifik. Speziell für uns bereitet sie das einzige, offizielle vegetarische Gericht Kolumbiens zu: Sopa de Queso (Käsesuppe).

18.01.2016 Medellin – Nuqui (F,S,A) Armbanduhren ablegen, bitte!

Spätestens ab heute bitte ich euch eure Armbanduhren und Handys tief in der Tasche zu vergraben. Nicht etwa, weil diese geklaut werden könnten, sondern weil die Tage ab jetzt von Gezeiten und Wetter bestimmt werden. Mit einer kleinen Propellermaschine fliegen wir (natürlich nur bei flugtauglichem Wetter) nach Nuqui an die Pazifikküste, wo wir von Pozo oder einem anderen Mitarbeiter des El Cantil abgeholt werden. Per Boot geht es eine Stunde entlang der Küste bis wir in meinem persönlichen Paradies auf Erden ankommen sind. Hier gibt es außer unberührter Natur, den Geräsuchen der Tiere und der Wellen nur noch Ruhe und hervorragendes Essen. Je nach Ankunftszeit haben wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Genießt den Strand und schaut den unzähligen kleinen Krebsen dabei zu, wie sie emsig kleine Sandkügelchen formen! Nach dem Abendessen unternimmt Pozo eine Nachtwanderung mit uns – auf der Suche nach fluoreszierenden Baumstämmen und leuchtend blauen Shrimps.

19.01.2016 Nuqui (F,S,A)

Regenwaldwanderung zum Rio Terco

Nach dem ersten Frühstück mit Blick auf den Pazifik ziehen wir uns die Gummistiefel an (können vor Ort geliehen werden), um den Regenwald, seine Geräusche, Pflanzen und Tiere zu entdecken. Blattschneiderameisen tragen hier fleißig die in kleine Stücke geteilten Blätter in ihren Bau, blaue Morphofalter flattern zwischen den Bäumen und von weitem hört man Brüllaffen und Tukane. Nach einer Weile erreichen wir den Wasserfall des Rio Terco, in dessen kristallklarem Wasser wir ein erfrischendes Bad nehmen. Der Weg führt uns weiter am Fluss entlang bis zum Meer. Endlich können wir die Gummistiefel ausziehen und am Strand entlang bis zu unserer Unterkunft laufen. Später werden wir nicht, wie sonst üblich, im Restaurant essen, sondern zusammen mit den Mitarbeitern des El Cantil einen Grillabend mit frischem Fisch organisieren.

20.01.2017 Nuqui (F,M,S)

Fisch, Fisch und nochmals Fisch

Das beste Frühstück für mich sind die mit viel Liebe zubereiteten Fisch-Empanadas von Placeres. Die Köchin weiss nach meinen unzähligen Besuche, wie gerne ich die in Fett ausgebackenen Teigtaschen esse und heute ist es genau das richtige Frühstück, denn ausnahmsweise stehen wir früh auf, um mit dem Boot angeln zu fahren. Wer Angeln aus Deutschland kennt, kann sich nur schwer vorstellen wie die Fischer hier auf ihren Einbaumbooten nur mit einer Nylonschnur riesige Fische aus dem Wasser ziehen. Nach einem hoffentlich erfolgreichen Ausflug fahren wir nach Termales. Hier lebt Nena, eine ehemalige Köchin des El Cantil. Sie wird uns ein leckeres Essen aus dem frisch gefangenen Fisch zaubern. Termales ist bekannt für seine heißen Quellen – umgeben von Regenwald direkt an einem Fluss gelegen haben wir Zeit vor oder nach dem Essen dort ein Bad zu nehmen.

21.01.2016 Nuqui – Medellin (F,A) M wie Markus und Molekularküche

Schweren Herzens müssen wir uns von der Ruhe des Pazifik verabschieden und kehren zurück in die Millionenstadt Medellin. Nach einer warmen Dusche im Hotel treffen wir Markus. Der Politologe lebt seit sieben Jahren in Kolumbien und war lange Zeit in der Entwicklungszusammenarbeit tätig, bevor er seine eigene Reiseagentur gründete. Heute erfahren wir von Markus auf einer Streetart-Tour mehr über die Geschichte und Politik Kolumbiens, denn die kunstvollen Graffitis sind oftmals Ausdruck sozialer und politischer Probleme. Am Abend zeigt sich Medellin kulinarisch von seiner hoch modernen Seite. Im Restaurant El Cielo zaubert Chefkoch Juan Manuel Barrientos, der zu den 50 besten Köchen Lateinamerikas zählt, ein Menü der Sinne – traditionelle Küche gepaart mit experimenteller Kochkunst.

22.01.2016 Medellin – Santa Marta – Palomino (F,M,A) Karibik-Feeling

Ganz anders als an der Pazifikküste geht es in der Karibik zu. In Santa Marta angekommen fahren wir durch das Getummel der Stadt ins Zentrum, um dort an der Strandpromenade zu spazieren. Von der Kokosnuss über Getränke und Schmuck gibt es hier alles aus dem Bauchladen oder an kleinen Ständen zu kaufen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen verlassen wir den bunten Trubel und fahren weiter Richtung Osten nach Palomino. Unser Hotel nahe dieses Ortes liegt am Fuße der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten Küstengebirge der Welt, dessen schneebedeckte Gipfel wir mit viel Glück vom Strand aus sehen können. Je nach Ankunftszeit steht der Nachmittag zur freien Verfügung.

23.01.2016 Palomino – Taironaka – Palomino (F,S,A) Indigene Kulturen und Flussfahrt

Taironaka ist eine ehemalige indigene Siedlung, die noch über Wege und Terrassen der Tayrona Zivilisation verfügt und heutzutage von ihren Nachfahren, den Kogi, frequentiert wird. Das Naturschutzgebiet beeindruckt durch seine tropische Flora und Fauna. Nach einer Führung durch das Reservat steigen wir in Paddelboote, um ca. eine Stunde flussabwärts bis zur Mündung des Don Diego zu fahren, wo wir im Fluss oder im Meer baden können. Am späten Nachmittag erfahren wir von den Köchen unseres Hotels was man alles mit einer Kokosnuss anstellen kann und wie der für die Küste so bekannte arroz de coco (Kokosreis) hergestellt wird. Gerne dürft ihr beim Raspeln helfen!

24.01.2017 Palomino – Camarones – Palomino (F,S,A) Camarones-Essen in Camarones

Camarones heißt übersetzt Garnelen bzw. Krabben. Camarones wurde dementsprechen aufgrund seines hohen Shrimp-Vorkommens so genannt. Saba lebt mit seiner Familie in diesem Ort, den man eigentlich mehr als sehr einfache Siedlung bezeichnen kann und gondoliert uns mit seinem Einbaum durch die flachen Gewässer vor seiner Haustür. Mit etwas Glück sehen wir Flamingos, die sich hier regelmäßig satt essen. Und wenn wir schonmal im Shrimp-Dorf sind gibt es diese natürlich auch zu essen. Der Vater von Saba besitzt ein kleines Lokal am Strand, in dem er mit viel Liebe Shrimp Cocktails zubereitet. Unseren letzten Abend genießen wir bei einem gemeinsamen Essen am Strand unseres Hotels.

25.01.2016 Rückreise oder Verlängerung (F)

Kolumbien hat noch viel mehr zu bieten! Promotora Neptuno vermittelt euch gerne eine Verlängerung z.B. in die koloniale Karibikstadt Cartagena. Für alle, die Sehnsucht nach Hause haben, geht es heute über Santa Marta und Bogotá zurück nach Deutschland. (Achtung: Ankunft in Deutschland am 26.01.2017)

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Bogotá – Hotel Casa Deco

Mitten in der Altstadt von Bogotá gelegen ist dieses Hotel ein recht ruhiges Haus. Es handelt sich um ein Inhaber geführtes Hotel mit neun Zimmern, jedes in einer anderen Farbe dekoriert. Im obersten Stockwerk gibt es eine wunderbare Dachterrasse mit Blick auf die Berge von Bogotá. Dort werden wir sicherlich am Abend das ein oder andere Bier oder einen kolumbianischen Rum genießen.

Pereira – Finca Villa Nora

Die Finca Villa Nova wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts im typischen, kolonialen Stil der Kaffeeregion gebaut. Umgeben von einem 10.000 Quadratmeter großen Garten, blickt ihr hier auf riesige Bambushaine und Kaffeefelder. Am frühen Morgen hört man die unzähligen kleinen Vögel im Mangobaum zwitschern. Da die  Finca nur 5 Zimmer hat, müssen wir bei einer größeren Gruppe auf ein anderes, gleichwertiges Hotel ausweichen.

Medellin – La Campana Hotel Boutique

Das kleine Hotel mit familiärem Ambiente gleicht von Außen einem Wohnhaus und hat nur 13 Zimmer. Es ist sehr ruhig, aber trotzdem fußläufig zum Parque Lleras, einem der Ausgehviertel Medellins, gelegen. Das Frühstück wird hier auf einer begrünten, überdachten Terrasse serviert.

Nuqui – El Cantil

Das El Cantil ist für mich eines der besten Hotels in Kolumbien. Warum? Es versprüht die Energie der Menschen, die dort arbeiten. Sehr herzliche, liebevolle und freundliche Einheimische erbringen hier einen exzellenten Service. Eine frische Limonade erwartet die Gäste nach jedem Ausflug oder nach dem Baden im Meer. Geweckt wird man mit einem frischen Obstsalat auf der kleinen Terrasse vor dem Zimmer. Am Abend werden die Moskitonetze über das Bett gespannt und die Öllampen angezündet. Wer sich an die einfache (sehr saubere) Ausstattung anpassen kann und die Natur liebt, wird diesen Ort nicht mehr verlassen wollen – versprochen!

Bitte beachten: Hier gibt es kein warmes Wasser, keinen Handyempfang oder Internet und Elektrizität nur begrenzt von 18 – 22 Uhr. Die Luftfeuchtigkeit in diesem Gebiet ist sehr hoch – Menschen mit Herz-Kreislauf- Problemen sollten sich hier nicht überanstrengen!

Palomino – Playa la Roca

Dieses Öko-Hotel, am Fuße der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten Küstengebirge der Welt, wird von Samila und Mario betrieben. Die beiden wuchsen in der Sierra Nevada auf bzw. lebten lange Zeit dort. Die liebevoll eingerichteten Cabañas sind nachhaltig erstellt worden – was das im Detail bedeutet, werden der Anthropologe und die Mutter zweier Kinder euch vor Ort erläutern. 2015 erhielt das Playa la Roca von Tripadvisor das “Certificate of Excellence”. In familiärer und entspannter genießt ihr die letzten Tage in Kolumbien am Strand, in der Hängematte oder bei einer Behandlung im hauseigenen Spa. (Behandlungen nicht im Preis enthalten.)

Wenn Sie Informationen zu den Preisen haben möchten, dann schicken Sie uns doch bitte eine E-Mail. Wir werden diese innerhalb von 24h beantworten.

Alle im Programm beschriebenen

  • Ausflüge
  • Mahlzeiten (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen, S=Snack o. leichte Mahlzeit)*
    • 16 x Frühstück
    • 3 x Mittagessen
    • 12 x Abendessen
    • 8 x Snack bzw. leichte Mahlzeit
  •   Nationale Flüge
    • Bogotá – Pereira
    • Medellin – Nuqui – Medellin
    • Medellin – Santa Marta
  • Transfers und Busfahrten
  • Verkostungen und Kochkurse
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Deutschland (bzw. ab/bis Flughafen Bogotá, bei individueller Anreise)**

  • Internationaler Flug (Europa – Bogotá/Santa Marta-Bogotá-Europa)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Evtl. Flughafengebühren bei Ausreise

  • 9 Januar 2017 – 25. Januar 2017
  • ab mindestens 4 Teilnehmern