Wir reisen in das Herz von Boyacá, wo Kolumbiens Unabhängigkeitsgeschichte lebendig wird und die Anden ihre ganze Vielfalt zeigen. Zwischen kolonialen Dörfern, weiten Páramo-Landschaften und heißen Thermalquellen erleben wir eine Region, in der Kultur, Natur und Geschichte auf einzigartige Weise verschmelzen.

Unsere Reise beginnt in Bogotá. Wir verlassen die Hauptstadt in Richtung Nordosten und fahren durch die grüne Andenlandschaft ins Departement Boyacá – eine Region, die als Wiege der kolumbianischen Unabhängigkeit gilt. Auf dem Weg besuchen wir zwei bedeutende historische Stätten: den Puente de Boyacá, wo 1819 eine entscheidende Schlacht gegen die spanische Krone stattfand, und das imposante Denkmal Los Lanceros am Pantano de Vargas, das an einen der größten Kavallerieangriffe Lateinamerikas erinnert. Am Nachmittag erreichen wir die traditionsreiche Hacienda El Salitre, ein stilvoll restauriertes Landhaus aus der Kolonialzeit mit Thermalquellen – unser Quartier für die kommenden zwei Nächte.

Nach dem Frühstück brechen wir auf in das koloniale Dorf Monguí (2.900 m ü. M.), das für seine authentische Architektur und traditionelle Lederverarbeitung bekannt ist. Von hier aus beginnt unsere geführte Wanderung in das faszinierende Hochland des Páramo de Ocetá, eines der schönsten und am besten erhaltenen Páramo-Gebiete Kolumbiens. Auf teils schmalen Pfaden durchqueren wir diese einzigartige Landschaft oberhalb der Baumgrenze – mit ihren märchenhaft wirkenden Frailejones, klaren Lagunen und weiten Ausblicken über die Ostkordillere. Die Wanderung erstreckt sich über ca. 9 km, mit rund 250 Höhenmetern im Auf- und Abstieg und dauert je nach Tempo und Wetterbedingungen etwa 5–6 Stunden. Am Nachmittag Rückfahrt nach Paipa und erneute Übernachtung in der Hacienda El Salitre, wo man den Tag in den warmen Thermalquellen entspannt ausklingen lassen kann.

Am Vormittag treten wir die Rückreise nach Bogotá an – alternativ besteht die Möglichkeit zur Weiterfahrt in das koloniale Juwel Villa de Leyva, das mit seinem weißen Ortsbild und der weitläufigen Plaza Mayor begeistert.
Wir reisen in das Herz von Boyacá, wo Kolumbiens Unabhängigkeitsgeschichte lebendig wird und die Anden ihre ganze Vielfalt zeigen. Zwischen kolonialen Dörfern, weiten Páramo-Landschaften und heißen Thermalquellen erleben wir eine Region, in der Kultur, Natur und Geschichte auf einzigartige Weise verschmelzen.

Unsere Reise beginnt in Bogotá. Wir verlassen die Hauptstadt in Richtung Nordosten und fahren durch die grüne Andenlandschaft ins Departement Boyacá – eine Region, die als Wiege der kolumbianischen Unabhängigkeit gilt. Auf dem Weg besuchen wir zwei bedeutende historische Stätten: den Puente de Boyacá, wo 1819 eine entscheidende Schlacht gegen die spanische Krone stattfand, und das imposante Denkmal Los Lanceros am Pantano de Vargas, das an einen der größten Kavallerieangriffe Lateinamerikas erinnert. Am Nachmittag erreichen wir die traditionsreiche Hacienda El Salitre, ein stilvoll restauriertes Landhaus aus der Kolonialzeit mit Thermalquellen – unser Quartier für die kommenden zwei Nächte.

Nach dem Frühstück brechen wir auf in das koloniale Dorf Monguí (2.900 m ü. M.), das für seine authentische Architektur und traditionelle Lederverarbeitung bekannt ist. Von hier aus beginnt unsere geführte Wanderung in das faszinierende Hochland des Páramo de Ocetá, eines der schönsten und am besten erhaltenen Páramo-Gebiete Kolumbiens. Auf teils schmalen Pfaden durchqueren wir diese einzigartige Landschaft oberhalb der Baumgrenze – mit ihren märchenhaft wirkenden Frailejones, klaren Lagunen und weiten Ausblicken über die Ostkordillere. Die Wanderung erstreckt sich über ca. 9 km, mit rund 250 Höhenmetern im Auf- und Abstieg und dauert je nach Tempo und Wetterbedingungen etwa 5–6 Stunden. Am Nachmittag Rückfahrt nach Paipa und erneute Übernachtung in der Hacienda El Salitre, wo man den Tag in den warmen Thermalquellen entspannt ausklingen lassen kann.

Am Vormittag treten wir die Rückreise nach Bogotá an – alternativ besteht die Möglichkeit zur Weiterfahrt in das koloniale Juwel Villa de Leyva, das mit seinem weißen Ortsbild und der weitläufigen Plaza Mayor begeistert.
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With Neptuno since 2008
As a geographer, Stephan has been fascinated since his first visit to Colombia by the diversity of the landscapes in Colombia. He has lived in Colombia since 2008, and in May 2011 became a vital member of the incoming team of Promotora Neptuno. He joined Neptuno as an incoming & marketing manager while also teaching evening courses of geography at one of the university in Bogotá. Since 2018 he became a businesspartner, and since 2022 the general manager of Neptuno.